Montag, 6. Oktober 2014

Dreh dich nicht um - Jennifer L. Armentrout

 
 

 Samantha ist schön. Sie ist mit dem coolsten Jungen der ganzen Schule zusammen. Sie hat alles, wovon die anderen Mädchen träumen. Dann verschwindet sie für vier Tage zusammen mit ihrer besten Freundin Cassie. Als Samantha wieder auftaucht, ist nichts mehr, wie es einmal war: Sie hat ihr Gedächtnis verloren und kann sich an absolut nichts erinnern – weder an das, was in den vier Tagen passiert ist, noch an ihr Leben davor. Allmählich kommt sie zu einer schockierenden Erkenntnis: In ihrem alten Leben war sie offenbar ein echtes Miststück. Wen wundert es da, dass die Polizei immer wieder auftaucht und sie wegen Cassie verhört? Denn ihre Freundin ist und bleibt verschwunden. Eine furchtbare Frage steigt in Samantha auf: Fiel Cassie einem Verbrechen zum Opfer? Und trägt sie etwa die Schuld daran? Samantha bleibt nur wenig Zeit, ihr Gedächtnis zurückzugewinnen. Denn jemand hat es auf sie abgesehen. Jemand, der genau weiß, was passiert ist


Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Die Characktere waren sehr authentisch und sind sich treu geblieben. DIe Gedanken von Samatha waren so wahnsinnig gut formuliert, dass man von der ersten Sekunde mit ihr gefühlt hat. Ihre Verwirrtheit war richtig zu spüren. Das buch hat mir teileise richtig Angst eingejagt und meinen Puls in die Höhe gejagt.
Vier Sterne gibt es jedoch, weil mir die Geschichte viel zu langsam voran ging. In den letzten 50 Seiten ist die Spannung dann so in die Höhe geschossen, dass man gedacht hat, dass man die ersten 300 Seiten auf der Stelle läuft.



Für dieses Buch gibt es drei Sterne, weil mir die Geschichte viel zu langsam voran ging. In den letzten 50 Seiten ist die Spannung dann so in die Höhe geschossen, dass man gedacht hat, dass man die ersten 300 Seiten auf der Stelle läuft. 

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