Montag, 6. Oktober 2014

Feenblut - Michelle Natasche Weber


 
 
Eine magische Reise in die Welt der Feen, in der nichts ist, wie es scheint ... Jede Nacht erklingt die Stimme in ihren Träumen und raubt Viola den Schlaf. Es ist der Ruf einer Fremden, einer ihr auf seltsame Weise vertrauten Frau, die eines Tages in ihrem Spiegel erscheint. Sie fleht Viola um Hilfe an und löst eine Kette von unheimlichen Geschehnissen aus, die niemand außer ihr wahrzunehmen vermag. Die junge Adelige beginnt, an sich zu zweifeln. Ist es das Feenblut in ihren Adern, das sie allmählich den Verstand verlieren lässt? Oder existiert die Fremde wirklich? Bei der Suche nach der Identität der Frau stolpert sie über ein dunkles Familiengeheimnis, das sie in große Gefahr bringt. Zur gleichen Zeit taucht der undurchschaubare Adelige Benneit MacDonegal am Hof von Stormhaven auf. Ein Mann, der Viola eine unerklärliche Abneigung entgegenbringt und alles tut, um sie auf Abstand zu halten. Dennoch kreuzen sich ihre Wege immer wieder und schon bald spürt Viola, dass sie sich zu dem geheimnisvollen Mann hingezogen fühlt. Doch Benneit stößt sie von sich, denn er trägt einen düsteren Fluch in den Adern, von dem Viola nichts ahnt. In seiner Berührung lauert ein Verderben, das sie nur allzu leicht vernichten kann. Dann öffnet sich ein Tor, das in die Welt der Feen führt, und reißt sie mit sich. Viola muss erkennen, dass viel mehr hinter dem Hilferuf der Fremden steckt, als sie jemals vermutet hätte. Und Benneit ist der Einzige, der Viola helfen kann, dem drohenden Unheil zu entkommen.


Der Anfang lief etwas schleppend. Die Protagonistin war mir erstmal etwas unsympathisch. Doch im laufe der Geschichte hat sich dies schnell geändert.  Ich habe das Buch an zwei Tagen verschlungen. Es wurde nwchher so spannend, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Der Schreibstil hat am Anfang etwas schleppend angefangen und sich im Laufe der Geschichte sehr stark verbessert.  Das ganze war flussig zu lesen und hat Spaß gemacht. Die kurzen Kapitel eignen sich für Pausen und man ist nicht gezwungen, stundenlang durchzulesen, wenn man eine Pause möchte.

Ich kann das Buch nur empfehlen. Macht garantiert süchtig.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen