Montag, 6. Oktober 2014

Incarceron - Fliehen heißt sterben Catherine Fisher




Sein Körper ist gefangen, doch sein Herz ist frei Incarceron ist ein gewaltiges Gefängnis. Sein Inneres besteht aus gigantischen Metallwäldern, verfallenen Städten und endlosen Weiten. An diesem Ort gibt es weder Freundschaft noch Vertrauen und es gibt keine Hoffnung auf Entkommen. Doch der junge Häftling Finn hat eine Verbindung zur Welt außerhalb, zu Claudia, der Tochter des Gefängnishüters. Sie ist Finns einzige Chance, aus Incarceron auszubrechen, und er wiederum ist Claudias letzte Hoffnung, dem goldenen Käfig ihres eigenen Lebens zu entfliehen. Doch Finns und Claudias größter Feind ist Incarceron selbst, das seine Insassen wie ein hungriges Raubtier belauert. Denn dieses Gefängnis lebt ...

Durch einen Zufall findet sie heraus, dass der echte Prinz in Incarceron gefangen gehalten wird. Sie versucht alles, um ihn zu retten, gerät daruch aber selber in Gefahr. Finn, ein Sternenseher und der echte Prinz, hat sein Gedächtnis verloren. Zusammen mit seinem Eidbruder Keiro, einem Sapient und der Sklavin Attia begibt er sich auf die Suche nach dem Ausgang von Incarceron.

Die Idee des Buches ist echt interessant und wirklich gut. Es passieren viele Sachen, die man nicht erwartet und man wird immer wieder überrascht. Manchmal wirkt das ganze etwas langatmig und zieht sich. Dennoch verliert das ganze nicht die Spannung und man fiebert mit den Protagonisten mit.
Der Schreibstil lässt sich super lesen und ist flüssig geschrieben. 

Ich kann das Buch nur empfehlen. Es hat gehalten, was der Inhalt verspricht und war Spannung pur. Bin auf die Forsetzung gespannt.

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