Donnerstag, 11. Februar 2016

[Rezension] Kill Girl von A.R. Torre



Deanna Maddens Leben funktioniert, solange sie die Regeln befolgt: 1. Verlasse niemals die Wohnung. Nicht in einem Notfall. Nicht, um Besorgungen zu machen. Die Tür bleibt verschlossen. Immer. 2. Entwickle niemals Gefühle für einen Kunden. Ziehe dich aus, stelle dich vor die Kamera und performe. Hüte ihre Geheimnisse. Wenn sie dich fragen, erzähle ihnen Lügen. 3. Töte niemanden. Diese Regeln befolgte Deanna seit drei Jahren, und ihr Leben funktionierte. Bis sie anfing, die Regeln zu brechen ...

Seitenzahl: 400
Originalsprache: Englisch
Originaltitel: The girl in 6 E
Verlag: blanvalet
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Auf dieses Buch war ich sehr neugierig, denn die Kombination von Erotik und Thriller ist eigentlich genau das richtige für mich. Die Idee fand ich auch sehr gut, aber die Umsetzung fand ich nicht gelungen. Nach 150 Seiten war ich so sehr gelangweilt und verwirrt, dass ich das Buch abgebrochen habe.
 
Die Handlung sehr fand ich irgendwie ziemlich willkürlich und sehr durcheinander. Es wurde ständig zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart gesprungen, dies kam für mich jedoch so plötzlich, dass ich jedes Mal aus der Geschichte gerissen wurde. Dazu kamen dann noch verschiedene Handlungsstränge, die aber erstmal nur parallel laufen und das interessante aus der Geschichte nehmen.

Vom Stil er ließ sich die Geschichte gut lesen, hat mich jedoch nicht packen können. Die Beschreibungen fand ich nicht ausreichend und richtig gut konnte ich mir alles nicht vorstellen. Die erotischen Szenen haben mich kalt gelassen, was aber auch an der Protagonistin lag.

Die Protagonistin Deanna hat mich eigentlich nur genervt. Ihre Haltung, dass sie sich einfach mit ihrem Schicksal abgefunden hat, hat mich einfach nur  gestört. Ich fand sie unangenehm und unsympathisch und es wirkte so, als solle man auch so über sie denken. Sie wirkte mir zu passiv und hat sich für nichts interessiert.


Für mich war dieses Buch leider nichts. Die Handlung hat mich nicht gepackt und mit der Protagonistin bin ich nicht warm geworden. Die Idee dahinter fand ich interessant, aber die Umsetzung hat mir leider nicht gefallen.

Deswegen gibt es:

1 von 5 Schmetterlingen

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