Freitag, 1. April 2016

[Rezension] Die dreizehnte Fee - Entzaubert von Julia Adrian



"Ich bin der Anfang, ich bin das Ende." Fünf Feen fielen unter dem Schwert des Hexenjägers. Jetzt ist es die Königin, die er jagt. Im hohen Norden sieht die Dreizehnte Fee dem Urteil der verbliebenen Schwestern entgegen. Und nur eine weiß das Ende, doch ihre Macht schwindet und mit ihr die einzige Chance das Rätsel um die Erweckung der gefährlichsten aller Feen zu entschlüsseln. Sieh hin, flüstert die Königin. Lerne, was es heißt, mich zu betrügen!






Seitenzahl: 220
Originalsprache: Deutsch
Verlag: Drachenmond



Nachdem Band 1 mich so sehr verzaubert hatte, musste ich Band 2 einfach lesen. Das Cover dieses Bandes fand ich noch schöner als das des ersten Bandes, doch hatte ich irgendwie das Gefühl, dass man diesen Band nicht brauchte und dieser irgendwie unnötig war.

Die Idee fand ich noch immer sehr interessant und faszinierend, doch die Umsetzung hat mir dieses Mal nicht gefallen. Ich hatte eher das Gefühl, dass alles einfach nur so vor sich hergelaufen ist und eigentlich nichts interessantes passiert ist. Diese Hexenjagd ist für mich absolut unter gegangen und hier kam so viel aus der Vergangenheit, das ich teilweise nicht einmal wirklich zuordnen konnte.

Sprachlich war das Buch wieder genauso klasse wie der erste Band. Das Buch ist sehr leicht und flüssig zu lesen und man fliegt förmlich durch das Buch. Teilweise merkt man gar nicht wie schnell man durch die Seiten fliegt und fragt sich dann, wo die Seiten hin sind.

Die Charaktere haben sich auch nicht verändert und sind noch genauso wie im ersten Band vielschichtig und klar strukturiert. Man hat nun die anderen Hexen kennen gelernt, aber gestorben ist nur eine davon.


Alles in allem war ich etwas enttäuscht von diesem Buch. Mir war hier zu wenig Handlung und zu viel Vergangenheit mit Hintergrundinformationen, die etwas unnötig waren. Trotzdem möchte ich die Reihe beenden und bin gespannt, wie es wohl weiter gehen wird.

Deswegen gibt es:

3 von 5 Schmetterlingen

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen