Donnerstag, 23. Juni 2016

[Rezension] Letting Go von Lisa Grant


 

Heiraten, Kinder bekommen und ein Häuschen, das waren Nadines Pläne. Doch nun ist ihre große Liebe weg und sie badet seitdem im Selbstmitleid. Ihre beste Freundin kann und will das nicht länger mit ansehen und entführt sie in eine leidenschaftliche und erotische Welt.
Ein heißes Date zu dritt ist dabei der Auftakt zu einer knisternden Affäre zwischen Nadine und Lennart. Mit ihm entdeckt sie sich völlig neu und schon bald genießt sie ihre prickelnden kleinen Abenteuer. Doch das Arrangement hat einen Haken ... verlieben verboten.
 

Dieses Buch enthält keinen Millionär und auch kein Magermodel, dafür einige detailliert beschriebene Erotikszenen und eine Geschichte, wie sie vielleicht auch dir passieren könnte.

Seitenzahl: 291
Verlag: - / -
Buchformate: Taschenbuch / E-Book
Originalsprache: Deutsch



Das Cover von Letting Go fand ich direkt sehr faszinierend. Die Farben harmonieren sehr gut miteinander und die Idee, dass man zwar die Grundform des Gesichts erkennen kann, aber alles so verschnörkelt ist, finde ich echt gut. 

Der Klappentext hatte mich schon sehr neugierig gemacht, doch der letzte Satz hat mich geködert und genau das macht die Geschichte zu etwas besonderem. Die Geschichte wirkt sehr realistisch und berührt einen so. Man wird nach und nach durch die Geschichte geführt und ich hatte nie das Gefühl, dass es entweder zu schnell oder zu langsam weiter ging.

Sprachlich fand ich das Buch sehr gelungen. Es war leicht und flüssig zu lesen und man hat kaum bemerkt, wie die Geschichte verflogen ist. Die Beschreibungen fand ich sehr bildlich und konnte mir alles sehr gut vorstellen. Die erotischen Szenen fand ich auch sehr gut gelungen. Sie waren an den richtigen Stellen ausgeschmückt, ohne dass es billig wirkte. Die Wortwahl fand ich sehr angenehm, denn hier wurde auf ausfallende Begriffe verzichtet.

Nadine fand ich von Anfang an sehr sympathisch und ich habe sie sofort ins Herz geschlossen. Auch ihre Freundin Marlene mochte ich sehr gerne. Sie ist eine echte Freundin und schon alleine deswegen habe ich sie geliebt. Lennart mochte ich auch sehr gerne, auch wenn ich den Namen Lennart irgendwie unerotisch fand. Die Charaktere fand ich sehr gut charakterisiert und vielschichtig. Sie hatten Ecken und Kanten und waren nicht perfekt. 


Alles in allem liebe ich dieses Buch. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, denn es bietet alles, was ein gutes Buch braucht. Es hat eine tolle Geschichte, die in sich Rund ist, tolle Charaktere und einen tollen Schreibstil.

Absolute Leseempfehlung!

Deswegen gibt es:

5 von 5 Schmetterlingen

Ich danke der Netzwerk Agentur Bookmark und Lisa Grant für dieses Rezensionsexemplar.

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