Samstag, 24. Juni 2017

[Interview inklusive Gewinnspiel] mit Jonas Winner



Hallo ihr Lieben,

Normalerweise erscheinen unsere Autorenvorstellungen immer am 1. und 3. Samstag im Monat. Aber diesen Monat konnten wir noch spontan Jonas Winner für ein Interview gewinnen.

Wir haben versucht, so viel wie möglich aus ihm heraus zu kitzeln und hoffen, dass ihr genauso viel Spaß dabei habt wie wir.




Hier ist nun das Interview:


Lieber Jonas,

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen, um all unsere Fragen zu beantworten.


Herzlichen Dank für die Einladung zu dem „Gespräch“!



Sehr gerne. Können Sie sich einmal kurz in 3 Sätzen vorstellen?


Oh … 3 Sätze? … Hmm … Mein Name ist … nein nein, das wissen wir ja inzwischen … Ich schreibe Thriller. Wohne in Berlin. Und? Mag es, wenn ich bei einem Buch die Welt um mich herum vergesse.

Oh ja, dass man die Welt um sich herum vergessen kann, das ist an Büchern wirklich gut.
Am 13. Juni ist Ihr aktuelles Buch „Murder Park“ erschienen. Können Sie uns den Murder Park ein wenig näher bringen und denjenigen, die Ihr Buch noch nicht kennen, erzählen, was sie in dieser Vergnügungsstätte erwartet?

Der MURDER PARK ist ein Themenpark zum Thema Serienmörder. Ted Bundy, Ed Gein … die berühmtesten Mörder der Verbrechensgeschichte üben auf viele Menschen eine ganz bestimmte Faszination aus. Man interessiert sich für sie zum Teil so wie für Popstars, nur dass sie eben nicht für den Glitzer und Glamour der Popwelt stehen, sondern für die dunklen und angsteinflößenden Seiten des Lebens. Diesen Figuren ist der MURDER PARK gewidmet, in dem man nachgebaute Tatorte besichtigen kann, sogenannte Murderabilia, also Dinge, die früher berühmten Mördern gehört haben … und in dem man selbst einen riesigen Tatort betritt. Der Park wurde eingerichtet in den Überresten des sogenannten Zodiac Islands, einem Vergnügungspark, ganz klassisch mit Achterbahn und Riesenrad, in dem vor zwanzig Jahren drei Frauen ermordet wurden. Seitdem war Zodiac Island geschlossen, jetzt soll es als MURDER PARK wiedereröffnet werden.



Das hört sich unglaublich spannend an.
Wie kamen Sie auf die Idee zu diesem Buch und wie lange haben Sie ungefähr daran geschrieben?

Ich wollte ein Buch über einen Freizeitpark schreiben. Dann stieß ich auf Berichte über den Handel mit Gegenständen, die einst Mördern gehört haben. Und plötzlich hatte ich die Idee, dass … aber das kann ich hier nicht verraten, es würde bereits zu tief ins Herz der Geschichte führen. :-)  

Gearbeitet habe ich daran in etwa ein Jahr.



Für mich war es das erste Buch, das in einem Freizeitpark spielt. Das war unheimlich interessant.
Im Murder Park spielen Sternzeichen eine große Rolle. Spielen Tierkreiszeichen auch in Ihrem Leben eine Rolle? Lesen Sie Ihr Horoskop?

Bild via Pixabay
Tierkreiszeichen sind großartig, finde ich, weil sie so anschaulich sind. Waage, Schütze, Löwe, man sieht diese Dinge sofort vor sich, es gibt 12 davon, gerade so viele wie Monate im Jahr, und wenn man alle zwölf beisammen hat, ergibt sich – zumindest kommt mir das so vor – das Bild einer gewissen Vollständigkeit. So etwas mag ich. Ich lese keine Horoskope, aber seit ich denken kann, waren Stern- bzw. Tierkreiszeichen immer ein bisschen Thema. Man wird gefragt, welches Zeichen man ist und unwillkürlich erscheint es einem charakterisierend, wenn man von jemandem erfährt, ob er oder sie nun Jungfrau ist oder Stier.



Oh ja, das stimmt. Das ist ein Nebeneffekt, den man gar nicht abstellen kann.
Wie sieht bei Ihnen ein Schreibprozess aus? Sind sie eher jemand, der von vorne bis hinten das Buch schon durchgeplant hat und am Anfang genau weiß, wie es am Ende ausgehen wird? Oder schreiben Sie einfach darauf los, wenn es Sie gerade überkommt?

Es ist so, dass ich eine Zeit lang mit der Entscheidung „schwanger gehe“, welches Buch ich als nächstes schreiben will. Irgendwann dann ist es plötzlich klar: Das-und-das muss es sein. Diese Entscheidung fällt, wenn ich weiß, was genau ich erzählen will. Das ist meist eine Idee, die sich auf einer Seite fixieren ließe. Diese Idee gilt es dann auszuführen. Ich mache mir ein Gerüst, daran arbeite ich noch einmal einen oder zwei Tage. Aber dann geht es los. Länger möchte ich mich bei den Vorarbeiten nicht aufhalten. Wichtig erscheint mir der Moment der ersten Niederschrift. Wenn sich das Material in gewisser Weise zum ersten Mal „materialisiert“. Würde ich lange planen – so kommt es mir vor – würde dieser tatsächlich sehr heikle Moment verwässert werden. Ich würde den Stoff halb entstehen lassen, aber noch nicht richtig … bei der richtigen Niederschrift aber wäre er dann ja schon nicht mehr ganz neu … frisch ... ich weiß gar nicht, wie ich das alles genau beschreiben soll. Ich glaube, ich habe schon viel zu viel darüber gesprochen. Mir scheint, man lässt diese Dinge am besten ein bisschen „im Keller“, ohne sie allzu viel zu reflektieren. Das ist wie beim Laufen. Wenn ich allzu sehr darüber nachdenke, wie ich ein Bein vors andere setze, komme ich rasch ins Stolpern …



Das wollen wir mal lieber nicht riskieren. :-D
Dann kommen wir mal zu etwas anderem:
Gibt es Personen oder Ereignisse, die Sie zu ihren Büchern inspirieren?

Konkret? Nein. Aber letztlich trägt alles, was die Jahre über geschehen ist, dazu bei …



Steckt auch ein wenig von Ihnen selbst in den Persönlichkeiten Ihrer Bücher? Oder leben Sie da eher aus, was man im wahren Leben nicht tun kann? Und nein, ich meine natürlich nicht, ob Sie gerne andere Menschen umbringen :-D (Es muss ja nicht immer der Mörder sein, in dem etwas von der eigenen Persönlichkeit steckt.)

Natürlich … es ist ja nicht so, dass man ein anderer Mensch werden könnte, wenn man anfängt zu erzählen. Obwohl das natürlich toll wäre. Eine verrückte Vorstellung. Nein, man bleibt man selbst (ich kann nur für mich sprechen, aber ich denke, so geht es allen). Dass ich ausleben würde, was mir im wahren Leben verwehrt ist, kann ich eigentlich nicht sagen. Zumindest ist es mir so nie vorgekommen. Wenn ich an so einem Stoff sitze, geht es für mich eher um die Frage, wie die Geschichte läuft. Was passiert als nächstes? Nicht: Was WILL ich, dass passiert, sondern, was passiert sozusagen tatsächlich angesichts der Entwicklung, die zuvor bereits stattgefunden hat …

Ich kann mir vorstellen, dass Viele das schon oft gehört haben: dass der Autor seinen Figuren eher folgt, als dass er sie führt, und dass Manche denken werden: so ein Quatsch. Aber ich muss sagen: da ist etwas dran. Vielleicht sollte man es eine Mischkalkulation nennen. Es gibt eine Figur ja nur, weil man als Autor sie will und sich für sie entscheidet. Aber wenn man einmal begonnen hat (würde ich sagen), muss man auf die Figur hören.



Das ist unheimlich spannend, sich das vorzustellen, wie die Figuren einen Autor leiten. Wenn man sie einmal loslässt, entwickeln sie scheinbar ein Eigenleben.
Neben „Murder Park“ habe ich zudem auch „Die Zelle“ gelesen. Besonders gefallen hat mir hier, dass man neben der Ich-Erzählung aus Sammys Perspektive auch Abschnitte findet, in denen man die Gedanken und Gefühle des Täters miterlebt. Da war Gänsehaut vorprogrammiert, denn es wurde blutig und brutal. Fällt es Ihnen schwer, sich in Täter hineinzuversetzen? Benötigen Sie dafür eine besondere Stimmung oder Atmosphäre?


Die Passagen der ZELLE zu schreiben, die Sie ansprechen, war sehr aufwühlend. Ich wusste, dass ich auf dem richtigen Weg war, und doch war ich beunruhigt. Ich weiß gar nicht, wie ich das erklären soll. Ich hatte das Gefühl, die Luft in meinem Arbeitszimmer, als ich das niederschrieb, würde gleichsam glühen. Das ist ein Zustand, der nicht unbedingt angenehm ist. Ehrlich gesagt war ich ziemlich unruhig. Das gibt es in allen meinen Büchern, es passiert, wenn ich mich dem Punkt nähere, an dem die Geschichte sozusagen in ihrem eigenen Zentrum ankommt. Es ist in gewisser Weise „gefährlich“, weil: wenn es an diesem Punkt schiefgeht, kann ich das ganze Manuskript, an dem ich zu diesem Zeitpunkt ja bereits seit Monaten gearbeitet habe, in die Mülltonne schmeißen. Da brennt also die Luft und es heißt: jetzt aber aufpassen und nichts falsch machen!

Wenn es um die Täterperspektive geht, kommt natürlich auch noch etwas anderes hinzu, das – sagen wir mal – so etwas wie ethische Fragen berührt. Immer wieder kommt es vor, dass Leser mich darauf ansprechen: „Haben Sie kein Problem damit, diese Dinge zu beschreiben?“ Ich kann dazu nur sagen: Ich habe im Grunde genommen genau zwei Möglichkeiten: Entweder ich lasse es zu, dass der Text in gewisser Weise seinen eigenen Weg geht, oder ich schalte so etwas wie eine höhere Instanz ein, die anfängt, diesen Text zu zensieren. Ich weiß nicht, ob ich mich klar ausdrücke? Jedenfalls – ich nehme an, das haben Sie schon erraten – habe ich mich in meinen Romanen bisher entschieden, auf die Zensur zu verzichten. Etwas anderes wäre in meinen Augen Unsinn.



Das war definitiv eine gute Entscheidung und es macht ihre Bücher zu etwas Besonderem.
Haben Sie von all Ihren Büchern ein Buch, das Ihnen besonders am Herzen liegt? Wenn ja welches und warum?

Nein, sind mir alle gleich lieb. Ganz klar. Jedes einzelne war ein ziemlicher Ritt. Und ich bin heilfroh, dass ich die, die bis jetzt draußen sind, gut überstanden habe.



Na, dann hoffen wir mal, dass Sie die nächsten Bücher auch alle gut überstehen werden. :-)
Neben Ihren Büchern schreiben Sie auch Drehbücher, die vom ZDF, der ARD und Sat.1 gezeigt worden sind. Wenn Sie sich aussuchen dürften, welches Ihrer Bücher verfilmt werden sollte, für welches Buch würden Sie sich entscheiden?

Naja, im Moment würde ich mir einen MURDER PARK Film sehr gut vorstellen können. Aber es müsste ein richtig großer Hollywood Schinken sein, wenn ich das so sagen darf, ein David Fincher Film oder so. Oder eine Mini-Serie von vier oder sechs Teilen, wie sie im Moment ja sehr beliebt sind, das könnte man mit Sicherheit ganz großartig machen. Allein Zodiac Island, mit den verrosteten alten Park-Anlagen, wäre bestimmt toll. Dazu die Einrichtungen des MURDER PARK, die Teilnehmer der Reise und wenn es dann losgeht … ich glaube, als Film oder Mini-Serie könnte das richtig mitreißend werden.



Das ist eine sehr gute Wahl. Als ich das Buch gelesen habe, habe ich mir auch sofort gedacht: Das müsste eigentlich unbedingt verfilmt werden.
Gibt es Autoren, die Sie zum Schreiben inspiriert haben und haben Sie eine(n) Lieblingsautor(in)?

Natürlich, ganz viele, aber einen einzigen Lieblingsautor habe ich nicht. Es ist eine Frage, die ich schon so oft beantwortet habe … und die nicht ganz einfach ist, weil ich nicht einen oder eine nennen kann, sondern im Prinzip ausholen muss und von all den tollen Büchern erzählen, die mich in meinem Leben begleitet habe. Ich überspringe das hier mal, wenn das geht?



Natürlich geht das. :-)
Sie schreiben vor allem (Psycho-)Thriller. Können Sie sich dennoch vorstellen, auch in ganz anderen Genres Bücher zu schreiben?


Innerhalb dieses Psychothriller/Thriller-Bereichs sind ja ganz unterschiedliche Akzentuierungen möglich. In BERLIN GOTHIC zum Beispiel erzähle ich von einer ganzen Stadt, in DAS GEDANKENEXPERIMENT machen wir einen Ausflug in die Welt der Wissenschaft, DIE ZELLE ist eine Familiengeschichte … Aber ein thrill – dass es spannend ist – das interessiert mich schon. Darauf würde ich nicht verzichten wollen, weil ich es selbst auch suche, wenn ich ein Buch lese. Aber das kann zum Beispiel auch „Schuld und Sühne“ sein. Das ist auch eine Mordgeschichte, der thrill ist da. Und doch werden die engen Grenzen eines falsch verstandenen Thriller-Genres von so einem Roman natürlich gesprengt.



Haben Sie noch andere (geheime) Projekte, an denen Sie gerade schreiben oder die uns dieses Jahr noch erwarten? Und falls ja, können Sie uns in die Geheimnisse einweihen?

Natürlich sind eine ganze Reihe verschiedener Projekte „in der Pipeline“, aber … es tut mir leid, ich spreche nie über Arbeiten, die noch nicht abgeschlossen sind. Ich habe festgestellt, dass das einem Projekt nur schadet. (Au weia, schon die zweite übersprungene Frage … )



Stellen Sie sich vor, Sie begegnen einer guten Fee und haben drei Wünsche frei: Was würden Sie sich wünschen?

Drei Wünsche? Na, wenn ich ehrlich bin, würde ich auf den alten Trick nicht verzichten: Als Erstes wünsche ich mir, unendlich viele Wünsche frei zu haben.

Und dann? Dann ist es nicht mehr so knifflig. Für gerade jetzt würde ich mir - nein, Moment, es tut mir leid, aber da ich ja nun unendlich viele Wünsche frei habe, wünsche ich mir erstmal (a) es gibt keine Krankheiten mehr auf der Welt und (b) keinen Schmerz mehr. So. Klingt vielleicht albern, aber … was soll‘s!



Jetzt noch kurz ein paar Stichpunktfragen:

Kaffee oder Tee?
Kaffee, ganz klar

Party oder Fernsehabend?

Party, ganz klar


Buch oder ebook?


Lieber Buch, aber E-Book ist super, wenn man das Buch schnell haben will. Ein Knopfdruck und es ist da. Wenn ich auf der anderen Seite erstmal in den Buchladen muss, bestellen, wieder hin, abholen, wähle ich inzwischen meist das E-Book, das ich sofort anfangen kann zu lesen.


Sommer oder Winter?

Sommer. Ich bin als Teenager in Rom aufgewachsen, da scheint die Sonne und ich bin der Meinung, Sonne macht mehr Spaß als Regen oder graue Wolken oder Schnee. 



Süß oder salzig?

Salzig.


Duschen oder Baden?

Duschen. Ganz klar.

Das sind ja verrückte Alternativen!



Vielen Dank, hat Spaß gemacht!!

Lieber Jonas, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben und sich mutig unseren Fragen gestellt haben. Wir hoffen jetzt mal, dass wir den Leuten Lust auf Ihre Geschichten gemacht haben ;-)
Nun haben wir noch ein Gewinnspiel für euch.
Jonas Winner stellt folgenden Preis für euch zur Verfügung:
Ein Hörbuch zu seinem aktuellen Thriller Murder Park sowie 2 kleine Überraschungen


Was ihr machen müsst, um im Lostopf zu landen? Verratet uns in den Kommentaren, ob ihr es wagen würdet, die Vergnügungsstätte Murder Park zu besuchen? Und falls ja, was würde euch daran ganz besonders reizen, falls nein, wieso würdet ihr es nicht wagen?


Um weitere Lose zu ergattern könnt ihr folgendes machen:

*Besucht die Autorenseite von 
Jonas Winner
 und liked seine Seite
*Liked unsere
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- Das Gewinnspiel läuft bis zum 28.06.2017 um 23.59 Uhr.
- Der Gewinner wird innerhalb von 3 Tagen auf unserem Blog bekannt gegeben.
- Gewinnspielteilnahme ab 18 oder mit Einverständnis der Eltern
- Versand nur nach Deutschland, Österreich oder Schweiz
- Keine Haftung bei Verlust auf dem Postweg.
- Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.

Kommentare:

  1. Guten Morgen!

    Ich mache zwar bei eurer Verlosung nicht mit, aber ich hab sie gerne auf meiner Gewinnspielseite geteilt!

    Ich drücke allen die Daumen :)

    Liebste Grüße, Aleshanee

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  2. Ein tolles Interview!

    Ich bin gerne mutig und, um Mut zu entwickeln, braucht es Angst. Und Angst hätte ich vor dem Murderpark. Ich würde wohl hingegen, um mir selbst etwas zu beweisen. Aber ganz oben auf meiner ToDo-Liste würde es nicht stehen.

    Viele Grüße
    Sabina S. Schneider

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  3. Naja kommt darauf an ob ich jemanden mitnehmen kann. Alleine würde ich nicht hin. Nicht aus Angst sondern weil ich es hasse auch nur irgendwo hin allein zu gehen ich bin da eher ein geselliger Mensch LG. Selma j.

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  4. Ich befürchte, ich hätte nicht den Mumm, dort hin zu gehen. Aber auf die Geschichte bin ich dennoch sehr neugierig.... Tolles Interview!
    Liebe Grüße!
    Viola

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  5. Ganz lieben Dank für das super Interview! Den Autoren Jonas Winner kannte ich bis eben noch gar nicht, auf den Murder Park bin ich aber neugierig. Selbst würde ich den Park wohl nicht besuchen, da ich weder das Morbide mag noch von psychopathischen Mördern fasziniert bin. Eher stoßen sie mich ab.
    LG und ein schönes Wochenende (hier kommt grad der Himmel runter, menno...)

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  6. Nein, nein und nochmal nein! Also alleine würde ich auf garkeinen Fall - Nie im Leben und vorallem nicht im Dunkeln in den Park gehen! Absoluter Horror!
    Mit Begleitung sähe das schon wieder anders aus. Ungerne aber wahrscheinlich schon :P

    Liebe Grüße
    Vanessa

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  7. Ich würde es versuchen, aber nur tagsüber und in Begleitubg mehrerer Personen.
    Das schaurige Ambiente und der Reiz des Gefährlichen sind schon irgendwie anziehend.

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  8. Achterbahnen haben mich noch nie gereizt. Der Umstand, dass einem übel wird, hat für mich keinen Unterhaltungswert. Mir gefällt subtiler Grusel. Insofern ist diese Art Themenpark genau das Richtige. Nun muss es nur noch richtig umgesetzt sein.
    LG Andy

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  9. huhu meine liebe, auch heute bin ich wieder mit an bord :) ich folge dir bei facebook immernoch unter tanja hammerschmidt und geteilt hab ich auch.. ob ich da reingehen würde? nein, niemals.. ich bin wohl der größte angsthase der welt... ich bin auch deswegen sogut wie immer nur in meiner wohnung, da ich schon angst habe, wenn ich nur aus der türe gehe, das mich zb. jemand gleich erschießt... nicht einfach, aber ich bin gerne zuhause^^
    lg rockstar84@gmx.de

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  10. Hallo, habe mich gefreut, über einem neuen Autor informiert zu werden. Hört sich interessent an. Persönlich würde ich Murder Park nicht aufsuchen. Das wäre für mich auch eher eine theoretische Überlegung. Das Buch zu lesen und in der Phantasie oder als Gedankenspiel ein so schauerliches Szenario zu durchleben, ist meines Erachtens etwas anderes als in dem Bewusstsein einen realen Ort aufzusuchen, von dem bekannt ist, dass grausame Dinge geschehen.
    Lg :))

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  11. Hallo,

    danke für den Beitrag :) Ich glaube ich würde den Park schon besuchen, da ich mich sehr für das Thema interessiere... und die Idee des Parks wirklich ungewöhnlich finde ;)

    LG

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