Samstag, 15. Juli 2017

[Interview inklusive Gewinnspiel] mit Tanya Carpenter

Hallo ihr Lieben,

hiermit geht es schon in die nächste Runde der Autorenvorstellungen.

Diesmal haben wir versucht, so viel wie möglich aus Tanya Carpenter heraus zu kitzeln und hoffen, dass ihr genauso viel Spaß dabei habt wie wir.




Hier ist nun das Interview:


Liebe Tanya,

Vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst, um all unsere Fragen zu beantworten.
Sehr gerne. :-)

Kannst du dich einmal kurz in 3 Sätzen vorstellen?
Absoluter Workaholic mit Hang zur Perfektion aber dennoch sehr chaotisch. Ein Leben ohne Tiere kann ich mir ebenso wenig vorstellen wie ein Leben ohne Bücher. Ich brauche die Ruhe der Natur, um aufzutanken, und könnte unmöglich in einer Stadt leben.




Das kann ich absolut verstehen. Zwei Jahre in einer Großstadt haben mir gereicht :-D
Du hast schon unheimlich viele Bücher veröffentlicht. Schleicht sich da irgendwann eine Routine ein? Oder bist du bei jedem Buch von Neuem aufgeregt?
Kannst du dich noch daran erinnern, wie es war, als du dein allererstes Buch herausgebracht hast?
Routine ist vielleicht das falsche Wort, weil ja jeder Roman wieder neu ist. Andere Location, andere Charaktere, andere Geschichte. Ich muss gestehen, dass ich auch bei jedem neuen Buch immer wieder die Angst habe, es nicht zuende bringen zu können, was vielleicht daran liegt, dass mir die Chars die Geschichte erzählen (müssen). Was tue ich also, wenn sie mal schweigen? Viele Kollegen werden sicher darüber lachen und sagen Dann denkt man sich eben aus, was da noch passiert.  Die meisten Autoren schreiben wohl auch so oder so ähnlich.  Sie erdenken sich die Geschichten. Aber bei mir ist das anders (und beruhigender Weise bin ich da keine Ausnahme). Die Geschichte lebt, sie ist echt und ich werde Teil davon. Höre meinen Chars zu und lasse ihre Story durch meine Finger in die Tastatur fließen. Würde ich selbst etwas daran zurechtbiegen, hätte ich das Gefühl, dass die Geschichte nicht so wiedergegeben wird, wie sie sich zugetragen hat. Der Prozess ist also niemals routiniert, sondern immer wieder von neuem aufregend, spannend, mitreißend und auch mit ein paar Sorgen und Ängsten verbunden.
Die Erinnerung an das erste eigene Werk ist dadurch vielleicht auch noch sehr lebendig, weil es jedes Mal wieder ein großartiges Gefühl ist, wenn ein Script fertig ist und als gedrucktes Buch in meinen Händen liegt. Etwas, das leider beim ebook abhandenkommt, aber ich tröste mich dann damit, dass ich es zumindest auf meinem Reader „in Händen halte“. Trotzdem ist ein Print immer noch etwas Besonderes für mich und ich bin etwas zwiegespalten hinsichtlich der wachsenden Tendenz zu ebooks. Die Welt wird einfach immer schnelllebiger und die künstlerischen Medien – sei es Musik oder ein Buch – scheinbar immer weniger wert. Wenn ich höre, dass man ebooks inzwischen sogar zurückgeben kann, stellen sich mir die Haare zu Berge, weil das in meinen Augen Raubkopien und unrechtmäßiger Vervielfältigung und Verbreitung Tür und Tor öffnet. Da hat man leider keine Kontrolle mehr drüber. Das war und ist bei einem Print anders, weil es nur einmal existiert. Digitale Medien sind hingegen so leicht und schnell zu vervielfältigen. Das ist einfach erschreckend. Leider sehen das viele nicht. Keiner will umsonst arbeiten, aber kostenlose illegale Weitergabe von Musik, Film und Buch scheint dennoch okay zu sein. Dass damit die Künstler auf Dauer praktisch für umsonst arbeiten (und ihre Arbeit irgendwann aus diesem Grund womöglich auch einstellen), wird dabei nicht bedacht.
Aber jetzt bin ich weit abgeschweift. Kurzum: Das Gefühl, das eigene Buch in der Hand zu halten, war und ist für mich immer wieder großartig. Mit jedem neuen Werk ist das wieder Glück pur. Schon der Abschluss eines Vertrages ist ein Highlight, sein „Baby“ dann aber in Händen zu halten ist einfach unbeschreiblich.

Oh ja, das kann ich mir vorstellen.
Ich bin übrigens auch eine absolute Printliebhaberin, schätze aber dennoch E-Books, weil es für unterwegs einfach praktischer ist.
Wie steht deine Familie dazu, dass du so viel Zeit mit dem Schreiben verbringst? Bekommst du da eher Unterstützung oder ist man dort auch mal genervt?

Ich bekomme von Familie und Freunden immer Unterstützung. Da ist keiner, der mir Steine in den Weg legt. Im Gegenteil, sie sind es alle längst gewohnt, dass ich auch völlig unvermittelt losplotte. Die meisten Freunde oder auch Kollegen finden das sehr spannend, manchmal auch amüsant. Aber die größte Unterstützung kommt ganz klar von meiner Ma. Sie hält mir oft den Rücken frei, wenn ich stundenlang hinter meinem Rechner verschwinde und in meine Welten eintauche. Mein Dad hat mich überhaupt erst zum Schreiben gebracht, mich schon in sehr jungen Jahren ermutigt, mir Geschichten auszudenken, meine Fantasie gefördert und mich behutsam an Bücher und an das Schreiben mit seiner uralten Schreibmaschine herangeführt.  Ich glaube, heutzutage könnte kein Mensch mehr diese Tasten drücken, wo wir alle unsere PC-Tastaturen gewohnt sind. Aber ich habe es geliebt und war unglaublich stolz, dass er mich auf diesem wundervollen Gerät schreiben ließ. Heute hoffe ich, wenn er von seinem Stern auf mich herabsieht, dass er zufrieden mit dem ist, was ich daraus gemacht habe.

Ich bin mir sicher, dass er zufrieden und stolz auf dich ist. Da können wir unglaublich dankbar sein, dass er dich zum Schreiben gebracht und deine Fantasie angeregt hat.
Apropos Fantasie: In vielen deiner Bücher spielen Vampire eine entscheidende Rolle. Warum ausgerechnet Vampire?
Was macht deine Vampire aus? Glitzern sie in der Sonne, sind sie kaltblütig oder doch ganz anders?
Vampire haben mich immer schon fasziniert. Sie symbolisieren für mich Macht, Geheimnis, Unsterblichkeit, Schönheit und eine dunkle Verführung. Dabei waren sie für mich nie klassisch böse. Aber sie sind eben auch keine „glitzernden Vegetarier“. *zwinker* Ich mag Vampire, bei denen die Grenze zwischen Gut und Böse verwischt. Die sich ihrer Macht bewusst sind und sie auch einsetzen. Die sehr sinnlich sind und wenig bis keine Tabus kennen. Außerdem gibt es sehr viele unterschiedliche Mythologien um Vampire und noch viel mehr Möglichkeiten, die man auf sie anwenden kann. Das macht sie ungemein spannend. Vielleicht ist es mein Hang zur Nacht und zur Magie an sich, dass sie mich so gepackt haben. Aber ich mag auch ebenso die Wölfe oder die Raben – sowohl in tierischer wie auch mythologischer Gestalt. Mit Vampiren hat mein Schreiben einfach angefangen und ich denke, auch deshalb halten sie sich hartnäckig in meinem Repertoire, obwohl ich inzwischen genau genommen in allen Genre der Belletristik unterwegs bin.
Was den Grundcharakter meiner Vampire angeht, ist es nicht so ganz einfach, da nicht alle meine Vampire gleich sind. Die überwiegende Zahl ist aber durchaus düster, mächtig, lüstern, sehr intelligent und gerissen, kann zwischen Gut und Böse unterscheiden und genießt die ihr gegebenen Fähigkeiten. Mit Gut und Böse ist das wiederum so eine Sache, da sind bei mir die Grenzen fließend, obwohl ich keinen von meinen Vamps als Klosterschüler hinstellen würde. Als Engel zuweilen durchaus. *zwinker*. Aber sie haben durchweg auch ihre guten Seiten, auch wenn man sie bei manchem vielleicht etwas länger suchen muss.
Tja, und dann gibt es da natürlich noch die Vampire, die bei Himmel, Hölle und Co. KG angestellt sind (Mit Schuh, Charme und Biss) und die teils sehr weltliche Schwächen haben, wie zum Beispiel den Hang zu völligem Chaos und übermäßigem Alkoholgenuss. *lach*

Hehe, ja. Schwächen müssen auch mal sein :-D
Kommen wir mal zu etwas anderem: Das allererste Buch, welches ich von dir gelesen habe, war „Das Ikarus Evangelium“. Seitdem bin ich richtig süchtig nach deinen Büchern. Kannst du für diejenigen, die dieses Buch noch nicht kennen, erzählen, worum es in dieser Geschichte geht?


Es geht um Catherin (Cat) Navole, eine spanische Polizistin, die gerade ihre Mutter verloren hat und durch den Nachlass erfährt, dass ihr Vater ein reicher Industrieller aus Down Under ist. Als sie sich auf die Reise ins Unbekannte, zu ihm, begibt, begegnet sie im Flugzeug Cyril Bergin. Es ist mehr ein Zufall, dass sich der Weg der beiden kreuzt, obwohl sein Schicksal eng mit ihrem verbunden ist, wie sie wenig später feststellen. Das, was ihr Vater ihr offenbart, lässt die Welt der sonst so nüchternen und rationalen Polizistin aus den Fugen geraten. Dennoch lässt sie sich darauf ein und gemeinsam mit ihrem Gefährten obliegt es ihr, die Artefakte der sogenannten Ikarus-Loge zusammenzutragen. Einer geheimen Loge von Unsterblichen, die das Erbe von Jesus, Judas und Maria weitertragen. Jedes Mitglied besitzt als Symbol seiner Zugehörigkeit einen Silberling. Mittels der Artefakte, die meist erst nach Lösen diverser Rätsel gefunden werden können,  soll die vermeintliche alte Blutschuld des Verräters beglichen werden und das Schicksal der Welt, für das der Gekreuzigte gestorben ist, zum Guten oder Bösen gewendet werden. Es ist eine Reise um die Welt und – zumindest geistig – auch durch die Zeit, die viele Geheimnisse aufdeckt. Am Ende wird auch die Loyalität der beiden auf die Probe gestellt.


Wenn ich es nicht schon kennen würde, würde ich es spätestens jetzt lesen wollen :-D
Deine „Ruf des Blutes“-Serie erscheint als Neuauflage bald im Fabylon Verlag. Weißt du schon, wann wir ungefähr damit rechnen können und werden dann nach und nach alle Bände der Serie dort erscheinen?

Aus Ruf des Blutes wird Cold Blood. Es werden alle Bände der Reihe in kurzer Folge nacheinander erscheinen. Ich denke Ende 2017/Anfang 2018. Überarbeitet sind sie und liegen beim Verlag. Nun müssen wir eben noch schauen, wieviel nach dem Lektorat ggf. noch angepasst werden muss und wieviel Zeit das in Anspruch nimmt.
Für diejenigen, die die Serie bereits kennen, sei gesagt, dass sich vor allem der erste Band stark verändert hat und auch der dritte (bedingt durch eine zeitliche Anpassung) einige Änderungen erfahren hat. Alles andere ist mehr oder weniger nur stilistisch überarbeitet und ein paar einzelne Handlungsstränge neu eingeflochten. Aber es ist durchweg ein neues Kleid.
Ich habe beim Überarbeiten wieder einmal gemerkt, wie nahe mir Melissa, Armand, Lucien, Franklin, Dracon und all die anderen doch stehen. Sie begleiten mich immer und überall. Besonders Lucien, obwohl er inzwischen sehr mit Proud und Cyprus um meine Gunst und Aufmerksamkeit buhlen muss. *lach*
Die Serie war ursprünglich mal als Einzelband über einen Vampir-Prota geplant, aber dann explodierten die Ideen nur so. Bzw., es überfielen mich die Charaktere mit all ihren Geschichten. Es gibt auch etliche Hintergrundinfos zu den einzelnen Chars, mit denen sich Charakterbände, also Romane über deren Werdegang, füllen ließe. Vielleicht wird das ein oder andere davon auch nochmal irgendwann wahr. Jedenfalls hat sich schnell gezeigt, dass nicht Armand, der Vampir im Vordergrund steht, sondern die sterbliche Hexe Melissa. Und auch der Lord Lucien, der ja nur eine Nebenrolle haben sollte, war damit gar nicht einverstanden und zog letztlich ausgesprochen viele Fäden in der Story. Melissa hat ein Schicksal zu erfüllen, das mit dem Orden ihrer Eltern und mit den Vampiren verbunden ist. Es wimmelt nur so vor übersinnlichen Wesen und je näher sie der Erfüllung ihrer Aufgabe kommt, desto düsterer werden die Geschichten, da die Vampirkönigin Kaliste immer stärker in Vordergrund tritt und schließlich auch die Lycaner, als in ihren Reihen ein Machtwechsel stattfindet. Die Serie ist düster, erotisch und spannend – und nichts für schwache Nerven oder Fans von weichgespülten Vampiren.

Wow, ich bin schon ganz gespannt darauf. Das muss ich unbedingt lesen. Man merkt schon, deine Chars haben dich völlig in der Hand.
Ich mag besonders deine „L.A. Vampires“ und vor allem die Cover. *seufz* Hattest du bei den Covern Mitspracherecht?
Ja, erfreulicherweise hatte ich das. Wenn mir ein Cover gar nicht gefällt, wird es auch geändert und ich durfte auch immer Vorschläge machen bzw. sogar eine Auswahl von Wunschmotiven nennen. Dann ist es natürlich immer die Frage, ob diese Motive sich so bearbeiten lassen, dass sie sich harmonisch in das Grundcover einfügen. Ich bin mit allen sehr zufrieden, wobei ich vor allem Azrae liebe. Aber auch der aktuelle Band Grigori trifft meinen Geschmack. So stelle ich mir z.B. Logan vor.

Azrae ist auch mein absolutes Lieblingscover. Woran das wohl liegen mag? La la la... *schmacht*
Bei den Leserunden
 auf Lovelybooks zu den „L.A. Vampires“ haben sich ganz klare Teams gebildet. #TeamKyle und #TeamProud <3 Ich bin schon so gespannt auf Grigori, den vierten Band. Verrätst du uns, für wen von den beiden dein Herz am meisten schlägt? Und kannst du uns schon erzählen, was uns in dem neuen Band erwartet?



Ich steh ja meist auf die „bösen Jungs“. So auch hier natürlich auf Proud. Er ist für mich der Inbegriff eines sinnlichen Vampirs, der überheblich genug ist, sich nicht um irgendwelche Regeln zu scheren, aber auch vernünftig genug, um zu erkennen, wann es drauf ankommt. Er erinnert mich in vielem sehr an Dracon aus meiner alten Vampirserie.
In Grigori klären sich auf jeden Fall eine Menge Hintergründe und vor allem, wer für wen arbeitet. Samuel  van Vaughn war ja nach wie vor ebenso ein Unsicherheitsfaktor wie z.B. der Uriel Magnus de la Luz. Aber auch bei den Cherubim wusste man nicht so recht, wo man dran ist, wobei das Rudel der Halbwandler noch undurchsichtiger ist, als die Schutzengel an sich.
Es wird noch nicht alles aufgedeckt, aber doch bereits sehr viel. Auch die Beweggründe für die einzelnen Charaktere werden aufgezeigt und wir tauchen ein bisschen tiefer in die Prophezeiung und die Vergessene Schrift ein. Es gibt ein Wiedersehen mit Charakteren aus vergangenen Bänden, die man vielleicht schon nicht mehr auf dem Schirm hatte, und es tauchen neue Charaktere auf, bei denen man schon merkt, dass sie für das große Finale noch sehr wichtig werden. Einen will ich da direkt mal nennen: Drace! Als der Kerl bei mir aufgetaucht ist, hat es mich erstmal aus den Socken gehauen. Er hat eine große Bedeutung, macht seinen „Job“ aber gefühlt so im Vorbeigehen. Mr Cool sozusagen – und ich hoffe inständig, dass ich ihn richtig einschätze und er nicht doch noch mehr Ärger macht, als für alle Beteiligten gut ist.
Eines kann ich jetzt schon versprechen: 99 % meiner Leser werden mich am Ende des 4. Bandes erstmal hassen. *lach* Aber keine Sorge, es gibt ja noch einen fünften. *zwinker*

Arghhh, jetzt machst du mir Angst. Wehe, du lässt Proud sterben. :-D Dann muss ich dir wohl einen Besuch abstatten *lach*
Wenn wir schon bei heißen Kerlen sind, dann darf „Seduction - Verführt“ auf keinen Fall fehlen. Wie kamst du auf die Idee ausgerechnet über Zwillingsbrüder zu schreiben? Haben dich bestimmte Personen dazu inspiriert? Und können wir auf eine Fortsetzung hoffen?
Inspiriert haben mich tatsächlich zwei reale, sehr unterschiedliche Zwillinge, weil sie einfach die Überlegung in mir wachriefen, was passieren muss, dass zwei Brüder sich derart voneinander distanzieren wollen. Insbesondere optisch. So nahm alles seinen Lauf. Die Geschichte an sich hat mit den realen Zwillingen allerdings rein gar nichts zu tun. Nach meiner ersten Begegnung mit Jared und Cyprus entwickelte die Story ein heftiges Eigenleben, was gerade bei Cyprus‘ Dominanz wohl auch nicht verwundert. Den Typ werde ich wohl auch nie wieder los. *lach*
Ich hoffe sehr, irgendwann Band 2 und 3 schreiben zu dürfen. Die Ideen dafür stehen und Cyprus lässt auch nicht locker.
Es war mein erster Versuch, auf rein erotischen Pfaden zu wandeln und ich wollte eine Story, die dennoch mehr bietet, als eine flache Drumrum-Geschichte mit ordentlich viel Sex. Keine Frage, Sex gibt es zu Hauf und in sehr vielseitigen Spielarten. Aber es fehlt auch nicht an Spannung, Psychospielchen und einer Hintergrundgeschichte. Das war mir sehr wichtig und wenn ich mir die bisherigen Rezis betrachte, dann ist das auch ganz gut gelungen.
Das Schreiben war jedenfalls auch für mich ein Abenteuer, weil man sich auf so etwas erstmal einlassen muss. Vieles musste ich recherchieren, denn ich wollte, dass es Hand und Fuß hat und die Dinge so wiedergibt, wie sie sind. Ich wollte keinen Abklatsch der aktuellen Bestseller in diesem Genre, ich wollte etwas Eigenes. Vor allem wollte ich keinen Typen mit gestörter Psyche. Da hatte ich bei Cyprus doch ein wenig Sorge, aber letztlich weiß er genau was er tut und hat sein Leben fest im Griff. Er kompensiert mit seinem Verhalten nichts, und wenn man ihn mal kennenlernt, ist er … ähm … na ja … er kann schon sehr nett sein. Vor allem weiß er in bestimmten Bereichen noch viel mehr, was er tut … oder tun muss … *kicher*
Aber ich will nicht unfair sein, Jared ist auch ein toller Mann. Er steht seinem Bruder in nichts nach, und ich liebe seine künstlerische Seele. Bonnie ist wirklich nicht zu beneiden, denn ich hätte an ihrer Stelle nicht gewusst, für wen ich mich entscheiden sollte. Oder vielleicht auch doch. Wie gesagt, ich hab’s nunmal eher mit den bösen Jungs. *zwinker*

Da haben wir wohl etwas gemeinsam :-D
Ich bin gespannt, ob jetzt fleißig darüber nachgedacht wird, welche realen Zwillinge dich wohl dazu inspiriert habe. *hihi*
Wie man schon merkt spielen in deinen Büchern erotische Szenen und Sex eine entscheidende Rolle. Eins ist sicher: Es wird immer seeeeeehr prickelnd. Brauchst du eine bestimmte Atmosphäre, um solche Szenen zu schreiben? Schaust du dir dazu Bilder von bestimmten Männern an?


Ich muss mir keinerlei Bilder oder Kerle oder anregendes Material ansehen, um erotisch schreiben zu können. Ich habe ja meine Charaktere, die mir nahe sind und mir erzählen, was passiert. Damit tauche ich tief in die Szene ein und erlebe sie sozusagen hautnah mit. Das ist viel erotischer, als irgendwelches Anschauungsmaterial. Generell brauche ich beim Schreiben zwei Dinge: die passende Musik (die ich mir immer jeweils zusammenstelle) und mäßiges Licht, möglichst Dunkelheit. Darum schreibe ich auch besser abends und nachts als tagsüber. Ich kann zwar auch tagsüber schreiben, aber da fällt mir das Wegdriften deutlich schwerer. Regentage kommen mir da deutlich gelegener als strahlender Sonnenschein. Und im Winter bei prasselndem Kaminfeuer und einem guten Rotwein oder Whisky, da kann die Fantasie schonmal große Flügel bekommen.


Oh ja, in so einer Atmosphäre lässt es sich sicherlich gut schreiben :-)
Wie sieht generell eine Schreibphase bei dir aus? Planst du von vornherein ein Buch durch und auch wann du schreibst? Oder lässt du es einfach auf dich zukommen?


Es ist eine Mischung aus beidem. Am Anfang steht ja immer ein Exposé, das meine Agentur zusammen mit einer Leseprobe dem Verlag anbietet. Das heißt, sobald sich mir ein Charakter vorgestellt hat und sich bei mir mittels einer ersten Szene darum bewirbt, dass ich seine Geschichte schreibe, folgt in der Regel ein grober Abriss der Gesamtgeschichte. Die müssen die Charaktere mir schon liefern, wenn mich die Sequenz so fasziniert hat, dass ich gewillt bin, eine Geschichte niederzuschreiben. Details und verschlungene Handlungswege treten aber erst während dem eigentlichen Schreibprozess zutage. Da kann sich also vieles auch noch ändern, vertiefen, ergänzen. Ich lasse das völlig frei fließen, erlebe die Geschichte wie einen Film. Nur mit dem Unterschied, dass ich ihn nicht ganz so chronologisch sehe, wie der Leser es hinterher liest. Es sind immer einzelne Szenen, die sich mir eröffnen, und die ich dann niederschreibe. Am Ende stehen dann die Übergänge zwischen diesen Sequenzen. Ich erfahre also vieles auch erst beim Schreiben, so wie der Leser hinterher beim Lesen. Darum sind meine Geschichten nicht „klassisch ausgedacht“.
Was das Zeitliche angeht, verhält es sich ähnlich. Ich kann nur in Kooperation mit meinen Chars schreiben. Erzwingen kann man das somit nicht. Aber wenn man in die Geschichte eintaucht, fällt es meist sehr schwer, wieder aufzutauchen. Das gereicht mir dann zum Vorteil. Ich bleibe schon immer sehr kontinuierlich an einem aktuellen Projekt dran. Wenn es nicht richtig fließt, überarbeite ich schonmal ein paar Passagen. Manchmal springe ich auch zwischen mehreren Projekten, damit ich nicht irgendwo blockiere. Ich versuche also, nie krampfhaft zu werden. Es gibt eben Tage wo das eine oder andere Script nicht funktioniert. Da ist es gut, wenn man vielseitig arbeitet. Und meist laufen eh Expos, Scripts, Kurzgeschichten und Überarbeitungen parallel. Das ist sehr hilfreich und hält mich auf jeden Fall wach und motiviert.


Dann ist es ja gut, dass du immer eine Ausweichmöglichkeit parat hast, sollte es einmal nicht weiter gehen.
Sprechen wir mal über deine zukünftigen Veröffentlichungen: Bald soll auch deine Sommermond Dilogie im Ashera Verlag erscheinen. Was kannst du uns zu der Geschichte verraten?

Die beiden Sommermond-Bände „Vampire Moon“ und „Lycanic Moon“ werden voraussichtlich im Januar 2018 erscheinen mit megaschönen Covern, die wir beizeiten auch online stellen. Aber im Moment ist das noch ein süßes Geheimnis. *hehe* Es geht in der Dilogie um Werwölfe und Vampire, um eine jahrhundertelange Feindschaft und wie man sie verhindern kann. Zu diesem Zweck reisen Livia, eine (lykanische) Jägerin, und Asgard, ein (vampirischer) Sucher, gemeinsam in der Zeit zurück. Sie haben beide mit dem System ihrer Art gebrochen und sind Geächtete, deren Wege sich mehr zufällig kreuzen. Doch Asgard spürt sofort, dass Livia die ist, die er schon lange sucht und zieht sie tief in das Geheimnis hinein, das er zwei Jahrhunderte zuvor in der großen Bibliothek von Sacre Nuit entdeckt hat.
Nun wollen sie gemeinsam herausfinden, wer für den Zwist der einst befreundeten Arten verantwortlich ist und wie man das Unglück aufhalten kann. Dabei geraten sie in große Gefahr, denn sie sind nicht die einzigen, die durch die Dolmentore reisen. Ihr einziger Halt ist ihre tiefe Liebe zueinander, aber auch die wird auf harte Proben gestellt.

Wow, das hört sich super spannend an. Da müssen wir gar nicht mehr so lange warten.
Aber kommen wir mal zu
 einem ganz anderen Buch. Neben all deinen prickelnden Geschichten hast du auch den Roman „Alle Tage unseres Lebens“ geschrieben. Es ist keine einfache Geschichte, denn die Protagonistin hat Krebs. Teile des Buches spielen in Irland und man kann sich durch deine Beschreibungen ganz genau vorstellen, wie es dort aussieht. Kannst du dir vorstellen, noch mehr Bücher mit so ernsten und berührenden Themen zu schreiben?
Ja absolut. Es gibt auch schon ein paar Ideen. Das Leben ist nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen und so sind auch meine Geschichten. Es gibt immer Rückschläge, Schicksale, Verluste und Bedrückendes im Leben meiner Protagonisten. Aber eben auch Hoffnung, Glaube und Liebe.
Ich kenne das Thema Schicksalsschlag und insbesondere auch das Thema Krebs auch aus meiner eigenen Familie. Daher kann ich mich gut in die Gefühle von Freunden und Familienangehörigen, aber auch von dem Betroffenen selbst, hineinversetzen. Ich mag solche Geschichten. Nicht alles muss ein Happy End haben. Manche Geschichten sind auch dazu geschaffen, zu berühren und zum Nachdenken anzuregen.
Die Geschichte von „Alle Tage unseres Lebens“ nahm ihren Anfang praktisch genau dort, wo sie auch im Buch beginnt, was selten bei mir vorkommt. Aber ich fand mich eines Tages zusammen mit Celia in einem steril wirkenden Arztzimmer wieder, während er ihr eröffnet, dass sie einen inoperablen Hirntumor hat und nur noch wenige Wochen zu leben. Ich war geschockt und todtraurig, doch Celia hat sich nur einen kurzen Moment der Angst gegönnt, dann kamen die Sorgen um ihre „kleine“ Zwillingsschwester in ihr durch und wie das alles werden soll, wenn sie nicht mehr auf Theresa aufpassen kann. Das Loslassen müssen beide jedoch noch viel schneller lernen, als zunächst gedacht, denn Celia wird nicht zuhause sitzen und auf ihr Ende warten. Sie wird eine letzte große Reise unternehmen. Nach Irland, wo sie immer schonmal hinwollte. Wann, wenn nicht jetzt? Dort begegnet ihr Brandon, der für kurze Zeit ihre große Liebe wird. Bis die Realität sie wieder einholt …
Selten hat mich eine Geschichte so stark berührt und so lange in mir nachgeklungen.

Ja, das Buch war wirklich sehr berührend. Vor allem, weil auch sehr viele Leser sicherlich schon einmal mit der Krankheit Krebs "in Berührung" bekommen ist. Leider :-(
Hast du zwischen all deinen Büchern eines, das dir ganz besonders am Herzen liegt? Ein Lieblingsbuch?
„Seduction: Verführt“ und „Das Ikarus-Evangelium“ sind meine persönlichen Favoriten. Wobei es bei Ikarus mehr die Story, bei Seduction mehr die Charaktere sind, die mich gepackt haben.

Eine gute Wahl :-)
Bleibt neben den vielen Büchern, die du schreibst, auch noch Zeit selbst zu lesen? Und falls ja, was liest du privat am liebsten?
Ich habe selten Zeit, privat zu lesen. Wenn doch, dann sind die Genre genauso breit gestreut wie beim Schreiben. Zuletzt habe ich den dritten Band der Crushed-Reihe von Nashoda Rose gelesen.  Er hat mir sehr gut gefallen, ich werde die anderen Bände auch noch lesen. Genauso gerne mag ich auch die Krimis von Mary Higgins Clark oder die Gabaldon-Saga. Dan Brown hat mich immer gut unterhalten. In meinen Regalen stehen aber auch viele Fachbücher über Mythologie, Hunde und Pferde. Wobei ich immer sehr gut abtauchen konnte, waren die Romane von Marion Zimmer Bradley, aber auch von Aileen P. Roberts, die ich auch persönlich kannte und die leider 2015 viel zu jung verstarb.

Von Mythologie kann ich auch nie genug bekommen. *lach*
Hast du noch andere (geheime) Projekte, an denen du gerade schreibst oder die uns dieses Jahr noch erwarten? Und falls ja, kannst du uns in deine Geheimnisse einweihen?

Ich habe so viele nicht geheime Projekte, dass für geheime leider keine Zeit mehr bleibt. Ich wäre im Augenblick schon froh, wenn ich die vielen Blog-Beiträge, die ich auf meiner Homepage in Vorbereitung habe, endlich einmal vervollständigen und freischalten, und danach Stück für Stück meine To-Do-Liste abarbeiten könnte. Ich habe jedenfalls viele Expos in der Pipeline, die fertigwerden wollen, und einige Ideen für erotische Novellen. Mal sehen, was draus wird.
Zur Zeit steht erstmal der Abschlussband der L.A. Vampires an. Und gerade habe ich einen Vertrag über vier neue Projekte bei Edel unterschrieben. Was mich besonders freut: Es handelt sich um Genre, in denen ich bisher noch nicht in Romanlänge geschrieben habe. Es ist also sozusagen ein weiterer Step für mich, meine Vielseitigkeit zu zeigen.

Herzlichen Glückwunsch zu dem neuen Vertrag :-)
Hach, wie schön zu hören, dass der Abschlussband von L.A. Vampires ansteht, dann geht es hoffentlich schnell weiter. Wobei es von mir aus niemals ein Ende finden müsste ;-)
Stell dir vor, du begegnest einer guten Fee und hast drei Wünsche frei: Was würdest du dir wünschen?
-          Gesundheit für mich und meine Lieben
-          Einsicht und Vernunft bei der Menschheit im Hinblick auf unseren Planeten und alle Mitlebewesen, denn es macht mich täglich traurig und wütend, das Leid und die Zerstörung zu sehen, die aufgrund von Ignoranz, Egoismus, Oberflächlichkeit, Machtgier oder schlimmeren menschlichen Charakterzügen anderem Leben angetan wird.
-          Meinen Traum leben zu dürfen (Mit dem Bücher schreiben meinen Lebensunterhalt verdienen und mit vielen Tieren und meinen liebsten Menschen in einem beschaulichen schottischen Cottage in angenehmer Abgeschiedenheit leben)


Das sind wirklich sehr schöne Wünsche :-)
Jetzt noch kurz ein paar Stichpunktfragen:

Kaffee oder Tee?
Beides, je nach Stimmung und danach, wie lang die Nacht mal wieder wird. Es gibt aber auch Schreibphasen, wo ein guter Rotwein oder ein Glas Whisky die besseren Begleiter sind. *zwinker* Wenn es aber um die Gewichtung geht, würde ich schon sagen Kaffee. Irgendwie muss man ja wach bleiben, wenn man trotz Vollzeitjob teils bis frühmorgens in anderen Welten untertaucht.
Party oder Fernsehabend?
Fernsehabend! Ich bin absolut kein Partymensch, liebe mehr die kleinen Kreise und die Stille.
Buch oder ebook?
Buch! Ich weiß die Vorzüge der ebooks zu schätzen und bin kein Mensch, der sich vor dem Fortschritt verschließt, aber ein Buch in der Hand zu halten, Spuren darin zu hinterlassen, die mit den Jahren eine eigene Geschichte zu erzählen wissen, ist einfach unvergleichlich. Der Duft und das Gefühl von Papier zwischen den Fingern besitzt einen eigenen Zauber, der hoffentlich nie gänzlich verloren gehen wird.
Sommer oder Winter?
Winter. Wobei mir der Herbst die liebste Jahreszeit ist. Ich mag auch die Sonne, aber ich bin kein Mensch für große, drückende Hitze, obwohl ich wiederum ein Feuer im Kamin sehr liebe. Der Sommer ist mir aber einfach zu heftig. Er lähmt meinen Aktivitätspegel und dämpft auch meine Tiere, die ebenfalls bei brütender Hitze lieber ein schattiges Plätzchen suchen und dösen, statt aktiv zu sein. So geht es mir auch.

Blond oder dunkelhaarig (bei Männern)?
Tendenz wohl minimal eher zu dunkelhaarig, aber keine wirkliche Präferenzen in dieser Hinsicht. Die Ausstrahlung muss stimmen. Der X-Faktor muss da sein. Die Augen müssen mich faszinieren. Männer, die ich erotisch finde, können völlig unterschiedlich sein, teils sogar völlig gegensätzlich, und mich dennoch gleichermaßen in ihren Bann ziehen. Ich finde zum Beispiel James Marsters als Spike ebenso attraktiv wie Ian Somerhalder als Damon. Oder Simon Baker als Mentalist nicht weniger attraktiv wie Marc Dacascos (egal in welcher Rolle). Und mich konnte Sebastian Bach (Skid Row) in den 80ern genauso begeistern wie Kip Winger.  *zwinker*
Süß oder salzig?
Süß
Duschen oder Baden?
Baden (lange und entspannend und sehr heiß)

Wir haben auch den Lesern die Möglichkeit gegeben, ihre ganz persönlichen Fragen an dich zu stellen. Hier kommt nun die Leserfrage:



Dana fragt: Ich würde gern wissen: Würde es für dich in Frage kommen in einem ganz anderen Genre zu schreiben? Krimi/Thriller oder was Historisches - irgendwas, was du bisher noch nicht gemacht hast?




Es gibt außer Sci-Fi inzwischen eigentlich kein Genre mehr, in dem ich noch nicht geschrieben habe. Insofern beantwortet sich die Frage praktisch von selbst. Ich finde es toll, in unterschiedlichen Genre zu schreiben und mich nicht festlegen zu müssen. Meine Vielseitigkeit gibt mir die Möglichkeit, abwechslungreich zu schreiben, so dass es auch für mich nie langweilig wird. Das Ikarus-Evangelium ging ja schon Richtung Thriller und auch in Seduction: Verführt gibt es Thrill-Elemente. Ich schreibe regelmäßig Kurzkrimis für meine interaktiven Crime-Time-Dinner-Lesungen im Seehof am Aartalsee (wer mag, darf gerne mal vorbeikommen. Termine werden immer frühzeitig angekündigt). Und in der Sommermond-Dilogie war es durch die Zeitreise auch schon in Teilen historisch. Aber tatsächlich befinden sich unter den gerade an Edel vermittelten Projekten zwei echte Historische Romane. Einer spielt in Frankreich im 17/18. Jahrhundert und einer in Schottland zur Zeit der Clans und Nordmänner. Außerdem wird es einen Roman im Stil von Tausendundeinernacht geben. Es kommt also einiges auf meine Leser zu. ;-)😉Und wenn ich so auf meine Expo-Ordner schaue, dann könnte es in Zukunft noch deutlich vielseitiger werden.

Anne fragt: Mich würde interessieren: Was inspiriert dich? Seduction war ja sehr realitätsnah. Aber es gibt ja auch einige Fantasy angehauchte Bücher von dir. Kommen die Ideen einfach spontan oder durch Zufall?


Das ist sehr unterschiedlich. Praktisch alles kann mich inspirieren. Manchmal ist es eine Melodie oder eine Textzeile aus einem Song, manchmal ein Duft, eine Atmosphäre, eine Person, ein Bild. Es lässt sich nicht beeinflussen, plötzlich ist es einfach da. Eine Szene, eine kurze Sequenz, ein Gespräch zwischen zwei Charakteren. Manchmal kommt auch einfach ein neuer Char zu mir und stellt sich vor, erzählt mir ein wenig aus seinem Leben und wir schauen, ob ich seine Geschichte aufschreiben kann. Fast jedes Projekt beginnt mit einer ersten Szene, um die sich die Geschichte dann drumherum entwickelt, indem ich immer tiefer eintauche immer mehr erfahre. Dabei ziehe ich zwangsläufig auch irgendwann eigenen Schlüsse ... und stelle oft wenig später fest, dass ich mich geirrt habe und es doch ganz anders ist. 😉 Es ist auf jeden Fall immer wieder ein spannender Prozess, den ich sehr genieße.

Liebe Tanya, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast und dich mutig unseren Fragen gestellt hast. Wir hoffen jetzt mal, dass wir den Leuten Lust auf deine Geschichten gemacht haben ;-)
Nun haben wir noch ein Gewinnspiel für euch.
Die liebe Tanya stellt folgende Preise für euch zur Verfügung:
Preis A: Ein signiertes Print (Überraschung)
Preis B: Eine signierte Covertasse (nach Wahl)
Es wird zwei Gewinner geben. Kein Gewinner kann mehr als einen Preis gewinnen.

Was ihr machen müsst, um im Lostopf zu landen? Verratet uns in den Kommentaren, ob ihr schon Bücher von Tanya kennt, falls ja auch welche? Und welche Bücher von ihr euch am meisten ansprechen und warum?
Sagt uns zudem, für welchen Preis ihr in den Lostopf hüpfen möchtet oder ob ihr für beide euer Glück versuchen möchtet.


Um weitere Lose zu ergattern, könnt ihr Folgendes machen:

*Besucht die Autorenseite von Tanya Carpenter
 und liked ihre Seite
*Liked unsere Seite oder/und folgt uns auf unserem Blog
*Teilt diesen Beitrag mit anderen

- Das Gewinnspiel läuft bis zum 19.07.2017 um 23.59 Uhr.
- Der Gewinner wird innerhalb von 3 Tagen auf unserem Blog bekannt gegeben.
- Gewinnspielteilnahme ab 18 oder mit Einverständnis der Eltern
- Versand nur nach Deutschland, Österreich oder Schweiz
- Keine Haftung bei Verlust auf dem Postweg.
- Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.

Kommentare:

  1. Guten Morgen!

    Eine schöne Vorstellung! Ich kannte die Autorin bzw. auch die Bücher noch gar nicht ;)

    Bei deiner Verlosung mache ich zwar nicht mit, aber ich hab sie gerne auf meiner Gewinnspielseite geteilt!

    Ich drücke allen die Daumen :)

    Liebste Grüße, Aleshanee

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  2. Guten morgen - ein tolles Interview mit einer sehr sympathischen Autorin, auf die ich jetzt erst aufmerksam geworden bin. Vielen Dank, ich werde mir die Bücher auf jeden Fall mal genauer ansehen!

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    1. Dankeschön für deine lieben Worte. :-)

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  3. Ich habe den Beitrag in unserer Gewinnspiel-Gruppe geteilt. Ich selbst würde gerne für beide in den Lostopf hüpfen.

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    1. Unter Corpus Kommentar schriebst du, dass Das Ikarus Evangelium dich ansprach. Ist das auch deine Antwort für das Gewinnspiel oder sprechen dich noch mehr Bücher an? :-)

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  4. Hallo ihr zwei,

    Da habt ihr ja wieder ein tolles Interview gemacht.
    Sehr sympathische Autorin.

    Ich kenne bisher leider noch kein Buch der Autorin.

    Am meisten sprechen mich "Das Ikarus-Evangelium" an, weil es sehr spannend klingt und "Alle Tage unseres Lebens", weil ich mich sehr für Irland interessiere.

    Liebe Grüße,
    Corpus (Karl)

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    1. Das Ikarus-Evangelium habe ich jetzt mal auf meine Wunschliste gesetzt. Hört sich wirklich gut an.

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    2. Was ich noch vergessen habe: Ich möchte gerne für das Überraschungsprint in den Lostopf hüpfen.

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  5. ein tolles Interview , ich kenne die Bücher und die Autorin nicht aber würde mich freuen was von ihr zu lesen

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    1. Falls du am Gewinnspiel teilnehmen möchtest, verrätst du uns dann noch,für welchen Preis du in den Lostopf hüpfen möchtest oder beide und welche Bücher von ihr dich am meisten ansprechen?

      LG
      Areti

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  6. Yeah Tanya....rockt die Hütte

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    1. Hehe ja, das tut sie :-D

      Möchtest du am Gewinnspiel teilnehmen, Martina?

      Falls ja, verrätst du uns dann noch wofür du in den Lostopf hüpfen möchtest und welches Buch dich am meisten anspricht?

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  7. Ευφροσύνη15. Juli 2017 um 11:57

    Hallo,

    Mir hat das Interview auch gut gefallen.
    Es war sehr interessant und die Cover sind schön. Daher würde ich gerne für eine Covertasse in den Lostopf hüpfen.

    Ich habe noch kein Buch von Tanya Carpenter gelesen.

    Liebe Grüße,
    Ευφροσύνη

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  8. Hallo,

    von Tanya Carpenter habe ich noch nichts gelesen. Das Interview hat mir super gefallen.

    Preis A: Ein signiertes Print dafür hüpfe ich gerne in den Lostopf.

    Habe die Autorenseite und deine Facebookseite geliket als Monika Buchmann und hab das Gewinnspiel geteilt.

    Liebe Grüße
    Monika B.

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    1. Dankeschön, liebe Monika.
      Verrätst du uns noch, welches Buch dich am meisten anspricht?

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    2. SEDUCTION: Verführt! spricht mich am meisten an

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  9. Huhu :)

    Ein wirklich tolles Interview. Danke für die tollen Einblicke.
    Ich habe bereits Seduction gelesen und fand es überaus spannend. Auch die anderen klingen sehr interessant.

    Ich würde für ein Print in den Lostopf hüpfen.

    Lg Und euch ein schönes Wochenende <3

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  10. Hallo :)
    Ein tolles Interview, mit spannenden Fragen und Antworten! Da wird man wirklich neugierig auf die Bücher, die man nicht kennt ;) Ich habe bisher ja nur Seduction gelesen.
    Danke auch für die BEantwortung meiner Frage :) Ich find es wirklich toll, dass du so vielseitig schreibst Tanya, wobei ich auch jeden verstehen kann, der sich auf 1-2 Genre beschränkt.

    Liebe Grüße
    Dana

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    1. Es fällt mir ein wenig schwer, zu sagen, welches Buch mich am meistena nspricht, von denen, die ich noch nicht gelesen habe. Ich glaube, die L.A. Vampire-Reihe würde ganz weit oben stehen, aber auch "Alle Tage unseres Lebens" interessiert mich sehr. Auch wenn ich es nicht ständig lesen könnte, sind Bücher, die so richtig an Herz gehen, schon auch meins. Ich arbeite ja im medizinischen Bereich und habe daher auch viel mit dem Thema zu tun.

      Ich würde gern für beide Gewinne in den Topf hüpfen :)
      Tanyas und eure Seite habe ich schon seit einiger Zeit geliked ;)

      LG Dana

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  11. Hi,
    tolles Interview. Am ehesten würde mich die "L.A. Vampires"-Reihe interessieren, da ich immer wieder gerne neue Vampirmythen entdecke. Zumal jeder Autor etwas anderes daraus macht. Leider habe ich bisher noch keines ihrer Bücher gelesen, aber ich würde gerne für beide Gewinnspiele in den Lostopf hüpfen.

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  12. Hallo ;)

    Tanya ist einfach sympathisch <3 Tolles interview ;)

    Ich kenne Seduction und mochte die Geschichte ;) am meisten würde mich jedoch Ikarus ansprechen ;)es kklingt am spannendsten und Vampire reizen mich nicht so sehr.

    Liebe Grüße,
    Alex

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  13. Huhu!

    Für das Gewinnspiel bin ich ja zu spät dran, aber das ist ein tolles Interview, sehr interessant!

    Ich hatte deinen Beitrag letzten Mittwoch auch HIER für meine Kreuzfahrt durchs Meer der Buchblogs verlinkt!

    LG,
    Mikka

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