Montag, 30. März 2015

Rotsünder 1 bis 3 von Lukas Pellmann

 Cover:


Inhalt:

Vor den Augen von Peter Saarländer und Moritz Ritter wird jemand ermordet, doch keiner ahnt etwas. Die Todesursache ist relativ schnell geklärt, doch es gibt keinen Verdächtigen. Doch dann finden die Polizisten einen Schlüssel und kommen langsam in ihren Ermittlungen weiter.

Zum Buch:

Rotsünder ist kein normales Buch. Nach jedem Bundesliga Heimspiel des FC Bayern München erscheint ein neuer Band. Insgesamt wird es 8 Bände geben mit jeweils ca. 40 Seiten geben. In dieser Rezension werde ich die ersten drei Bände zusammen fassen.

Handlung/Idee:

Von Lukas Pellmann habe ich auch Bodenturbulenzen gelesen und war sehr begeistert von diesem Buch. Bis jetzt gefällt mir diese Reihe auch sehr gut. Die Handlung baut sich im ersten Band auf. Man lernt das Mordopfer kennen und ahnt, dass dieses kein Heiliger war. Im zweiten Band fangen die Ermittlungen an und man versucht ein wenig mit zu rätseln, weil man bis zum dritten Band noch ein klein wenig Vorwissen hat. Dieses wird dann aber im dritten Band eingeholt. Die Handlung ist gut durchdacht und bis jetzt springt das Ganze nicht.

Sprache:

Die Sprache finde ich gut gewählt und es lässt sich locker und flüssig lesen. Die Wortwahl finde passend und nicht zu kompliziert, wie ich es öfters bei Krimis erlebt hatte und somit schnell die Lust verloren habe.

 Protagonisten:

Mit der Zeit lernt man die Protagonisten kennen und schließt diese ins Herz. So unterschiedlich die Beiden auch sind, so perfekt ergänzen sie sich. Peter Saarländer ist festgefahren und hat seine eigenen und speziellen Ermittlungstechniken. Moritz Ritter dagegen ist jung und möchte noch einiges ausprobieren und bringt frischen Wind. Mir gefällt es, dass beide einige Macken haben und somit nicht die perfekten und bilderbuchhaften Polizisten sind. Das macht sie menschlicher und sympathischer.

Fazit:

Ich kann diese Reihe nur empfehlen. Ich finde die Sprache ansprechend und so langsam wird das Buch sehr spannend. Deswegen finde ich es schade, dass immer nur in gewissen Abständen ein Buch heraus kommt und ich jedes Mal pausieren muss. Dennoch kommt man sehr gut wieder  in das Buch herein.

P.S. Beim Finalen Band gibt es dann auch die genaue Seitenzahl und auch meine Bewertung in Schmetterlingen ;)

Nachtlilien von Siri Lindberg

 Cover:
 

Allgemeines: 

Buchformate: Gebunden / Taschenbuch / E-Book
Seitenzahl: 593
Originalsprache: deutsch
Verlag: Fahrenheit Books
Kosten: - / 12,99 € / 4,99€

 Die ersten drei Sätze:

Der Tag, andem Jerushas Leben zerplitterte, begann strahlend. Ihre Statue der Göttin Shimounah war fertig.Endlich, nach fast einem Jahreslauf; noch nie hatte sie so lange an einer Statue gearbeitet.

Klappentext:

Für Jerusha liegen Liebe und Tod nahe beieinander: Denn ein Fluch zwingt sie dazu, jeden zu verraten, in den sie sich verliebt. Doch als sie auf Kiéran trifft, fällt sie die Entscheidung, den Bann zu brechen. Auch wenn es sie das Leben kosten könnte. Seit Generationen lastet auf der Familie der jungen Jerusha ein schrecklicher Fluch: Alle Frauen sind dazu verdammt, den Menschen zu verraten, den sie am meisten lieben. Jerusha droht das gleiche Schicksal, als sie Kiéran begegnet, einem Krieger, der nach einer schweren Schlacht erblindet ist. Jerusha verliebt sich in ihn, doch sie will ihn auf keinen Fall ins Unglück stürzen. Aber ist es richtig, der wahren Liebe für immer zu entsagen? Oder ist es Zeit, eine Entscheidung zu treffen, auch wenn es die mutigste und gefährlichste ihres Lebens sein wird? 

Inhalt:

Jerusha lebt bei ihrer Familie in einem Dorf und ist eine erfolgreiche Bildhauerin. Sie ist verlobt und alles ist perfekt. Drei Wochen vor der Hochzeit offenbaren ihre Mutter und Großmutter, dass auf ihrer Familie ein Fluch liegt, denn sie wird den Mann verraten, den sie liebt. Um ihrem Verlobten so ein Schicksal zu ersparen, mach sich Jerusha auf den Weg um den Fluch zu brechen. Doch sie ahnt nicht, wie schwierig ihre Reise sein wird und was wahre Liebe bedeutet bis sie auf Kiéran trifft.

Handlung:

Dieses Buch lag sehr lange auf meiner Wunschliste, bis ich gemerkt hatte, dass nur das gebundene Buch nicht verfügbar ist. Und nachdem ich so lange auf dieses Buch gewartet habe, war meine Neugier natürlich geweckt.
Die Handlung war sehr strukturiert und gut durchdacht. Man ist von einem Ort zum nächsten gewandert und ist nur in zeitlich kurzen Abständen gesprungen um den Rahmen nicht zu sprengen. Als ich mir später nochmals den Klappentext durchgelesen hatte, war ich erst etwas skeptisch über den Inhalt der Geschichte. Ich finde aber, dass das Thema sehr gut verpackt wurde, ohne dass es langweilig wurde.

Sprache:

Ich war die ersten paar Seiten über skeptisch und hab an die zehn Seiten gebraucht um in die Geschichte rein zu kommen. Danach aber konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Sprache war gut gewählt und das Buch ließ sich richtig gut und flüssig lesen. Die Beschreibungen der Umgebungen und Details sind mir sehr aufgefallen. Ich fand das Buch sehr bildlich geschrieben und konnte mir alles sehr gut vorstellen.

Protagonisten:

In diesem Buch gibt es drei Hauptprotagonisten und mehrere, die wichtig sind und die Geschichte zum Leben erwecken. Jerusha und Kiéran sind die „Guten“. Die Beiden waren mir von Anfang an sehr sympathisch und ich habe sie schnell in mein Herz geschlossen. Sie sind authentisch und klar strukturiert. Wenn es zwei „gute“ gibt, dann braucht man natürlich einen „Bösen“. Dieser ist ein elfenartiges Wesen, der Aláes heißt. Er ist der klassische Bösewicht. Wickelt alle um den Finger um diese dann hinterhältig zu entmachten. Auch ist er das klassische Opfer und schiebt seinen Hass darauf. Das Zusammenspiel aller Charaktere passt perfekt und ergibt eine super Geschichte.

Fazit:

Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Siri Lindberg entführt einen in eine neue, erfundene Welt mit zauberhaften Wesen und Beschreibungen. Die Sprache ist bildlich und die Handlung klar strukturiert, genauso wie die Idee der Geschichte gut verpackt ist.

Deswegen gibt es:

5 von 5 Schmetterlingen

Dienstag, 17. März 2015

Gemeinsam Lesen KW 12






 
Gemeinsam Lesen ist eine Aktion, die von Asaviels ins Leben gerufen wurde und nun von Schlunzen Bücher und Weltenwanderer abwechseln weiter geführt wird.

Heute findet die Aktion bei Schlunzen Bücher statt.



1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Zur Zeit lese ich Nachtlilien von Siri Lindberg und bin auf Seite 235 von 584
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?



Kiéran stellte fest, dass er scgräg gegenüber von Shena AoWesta saß und dass sich zu seinen Seiten Lantall NaGívan und Nonar befanden
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?


Dieses Buch war meistens nicht verfügbar, wenn ich es haben wollte und somit liegt es ziemlich lange auf meiner Wunschliste. Später stellte ich dann fest, dass einfach nur das gebundene Buch nicht mehr verfügbar war und jetzt habe ich das Buch endlich und bin einfach nur froh.
Wenn man so lange auf ein Buch wartet, hat man etwas höhere Ansprüche und bis jetzt gefällt mir das Buch echt super. Den Anfang fand ich etwas schleppend, aber jetzt kann ich es kaum noch aus der Hand legen.

4. Was ist euer liebster Leseplatz? Gerne dürft ihr uns auch Fotos davon zeigen :)

Ich habe keinen liebsten Leseplatz. Ich lese immer überall. In der Bahn, auf meinem Bett, auf dem Sofa, in meiner Mittagspause an meinem Arbeitsplatz. Immer dann, wenn ich eine ruhige Minute habe. Deswegen gibt es auch kein Foto von meinem Lieblingsplatz.

Montag, 16. März 2015

Sei mein Tod von Arwyn Yale

 Cover:


Allgemeines:

Buchformate: E-Book / Taschenbuch
Seitenzahl: 227
Originalsprache: deutsch
Verlag: Amazon Publishing
Kosten: 4,99 € / 9,99 €

Die ersten drei Sätze

Mit dem Zeigefinger malte sie Ketchupblüten auf die Tischplatte. Nur mit Mühe konnte sie ihre Augen offen halten, die Lider wollten immer wieder zufallen. Ihr Blick glitt durch den schmalen Spalt der Gardine.

Klappentext:

 Kayley Dugall ist eine polizeibekannte Ausreißerin. Als sie erneut verschwindet, nimmt die Polizei die Sache nicht sonderlich ernst, hatte sie doch erst kurz zuvor im Beisein mehrerer Polizisten ihr erneutes Weglaufen angekündigt. Privatdetektiv Nathan O’Brian wird schnell klar, dass Kayley in großer Gefahr schwebt, als er auf ihrem Laptop einen Songtext findet, der zu einem Entführungsfall im Jahr 1991 führt. Damals war die zwölfjährige Samantha Slater über ein Jahr lang in der Gewalt eines Entführers gewesen, dessen Identität sie aus Angst nie preisgab. Bei seinen Nachforschungen gerät Nathan an die Grenze seiner Belastbarkeit, denn die Ermittlungen bringen seine eigene Familie in Gefahr …

Inhalt:

Noreens Schwester ist eine polizeilich bekannte Ausreisserin. Als diese spurlos verschwindet, nimmt die Polizei dies nicht ernst. Doch die Familie weiss, dass sie dieses Mal wirklich nicht weggelaufen ist. Noreen bittet Nathan sie zu finden. Er ahnt zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass dieser Fall ihn persönlich betrifft und er sogar um seine Familie bangen muss...

Handlung:

Todesschwestern war schon wahnsinn, aber Sei mein Tod übertrifft dieses noch einmal. Gleich zu Anfang wird man mitten in die Entführung eines Mädchen geworfen. Nach der kurzen Szene springt das Buch wieder in die Gegenwart. Die Geschichte baut sich ziemlich schnell auf und Nathan stolpert quasi direkt in die Ermittlung. Dieser Fall ist nicht nur irgend ein Fall. Das wird dem Leser ziemlich schnell klar. Er merkt ziemlich schnell, dass er nicht nur um sich selbst Gedanken machen muss, sondern dass dieser Fall gefährlich für seine Familie und auch für seine Sekretärin Noreen ist. Gleichzeitig wird er mit seiner Vergangeheit konfrontiert.
Die Handlung ist gut durchdacht. Man bekommt immer nach und nach ein paar Happen vorgeworfen, aber niemals zu viel, sodass es immer spannender wird und aber auch nicht zu wenig, dass es langweilig wird. Gleichzeitig gibt es viele Überraschungen und Wendungen. Das Buch fängt mit einer gewissen Spannung an und steigert sich bis zum Ende ziemlich.

Sprache:

Die Sprache gefällt mir sehr gut. Sie ist weder kompliziert noch einfach gewählt und lässt sich hervorragend und flüssig lesen. Man merkt gar nicht, wie schnell man durch das Buch fliegt. Die Dialoge und auch die Beschreibungen haben mir sehr gut gefallen und haben einfach perfekt in das ganze rein gepasst.

Protagonisten:

Da dieses Buch der zweite Fall für Nathan O'Brian war, kannte man die Protagonisten schon. Diese waren noch genauso gut durchdacht und strukturiert, wie im ersten Fall. Man konnte sich sogar sehr gut an diese erinnern und mir sind keine plötzlichen Veränderungen aufgefallen. Die Personen sind einem direkt sympathisch und man kann sich gut mit ihnen identifizieren.

Fazit:

Ein echt gelungenes Buch, dass ich nur empfehlen kann. Hier passt einfach alles. Das Buch ist von der ersten Seite an spannend und fesselt einen auf anhieb. Mit den Protagonisten kann man sich gut identifizieren. Ich bin mit einer hohen Erwartung an dieses Buch gegangen und wurde nicht enttäuscht. Dieses Buch finde ich noch gelungener als Todesschwestern

Deswegen gibt es:
5 von 5 Schmetterlingen

Wieder im Lande

Ihr habt euch vielleicht gewundert, warum es letzte Woche so still hier war. Es gibt eine ganz einfach Begründung: Ich war in Urlaub ;)

Mich hat es eine Woche in die Türkei verschlagen. Genauer gesagt nach Belek, dass ca 50km von Antalya entfernt ist.
Es war wunderschön. Wir hatten immer zwischen 20 und 25 Grad, Sonnenschein und das Meer direkt vor dem Hotel. Eigentlich bin ich kein Fan von riesigen Hotels mit All-Inclusive und sowas, aber nachdem ich seit 3 Jahren nicht mehr im Urlaub war und einfach nur Entspannung wollte, habe ich mir gedacht, dass ich das auch Mal machen kann.

Zum Hotel:

Untergebracht waren mein Freund und ich im Siam Elegance Hotel. Optisch gesehen ist es nicht wirklich türkisch. Ich bin ein totaler Fan vom asiatischen Stil und habe mich sofort in dieses Hotel verliebt. Innen war das Hotel genauso liebevoll dekoriert.

Wir hatten ein "Low Cost" Zimmer. Es sah so aus, wie auf dem Bild. Ausgestattet mit einem Doppelbett und einem kleinen Bett, einem großen Schrank, Kommode und eine winzigen Sitzgelegenheit, waren die 29qm des Zimmers gut gefüllt. Das Badezimmer hatte eine Badewanne. Die Zimmer waren immer sauber und die Putzfrau hat sich immer viel Mühe gegeben.

Das ganze Personal war sehr freundlich und aufmerksam. Alle konnten englisch, die meisten sogar deutsch. Wie es für große Hotels üblich ist, gab es den Tag über Animation und Abends eine Show. Wenn man nicht das Interesse an Dart oder Boccia hatte, dann konnte man kostenfrei Tischtennis, Minigolf und Schach spielen oder sich gegen Gebühr eine Tennisausrüstung leihen. Leider waren die Aussenpools gesperrt. Dafür gab es innen einen kleinen Pool, der leider schnell mal überfüllt war, weil er wirklich klein war.

Das Essen fand ich sehr lecker. Hier gab es ein großes Buffet mit viel Auswahl. Man musste nur ein wenig Zeit mitbringen, denn Abends ist es meistens ziemlich voll geworden. Einmal durfte man in ein A La Carte Retaurant besuchen. Einziges Problem: man musste reservieren und wir haben mit Glück noch einen Platz bekommen. Dies war ein 5-Gänge Menü, das größenteils fest vorgegeben war. Man konnte nur zwischen 2-3 Speisen dann wählen.

Das Hotel kann ich nur empfehlen. Ich kann euch nur abraten mit SunExpress zu fliegen. Das Personal ist zwar freundlich, aber die Sitze sind total unbequem. Während des Fluges standen die Hälfte der Pasagiere im Gang, weil man auf den Sitzen nicht sitzen konnte. Trotz alledem bin ich gut erholt und bereit für meinen Umzug in meine erste eigene Wohnung ;)

Dienstag, 3. März 2015

Das Meer der Seelen von Jodi Meadows

Cover:


Allgemein:

Buchformat: E-Book / Broschiert
Seitenzahl: 352
Originalsprache: Englisch
Originaltitel: Erin Incarnate
Verlag: Goldmann Verlag
Kosten: 9,99 € / 12,99 €

 Die ersten drei Sätze:

Ich bin nicht wieder geboren. Als ich begriff, wie sehr mich das von allen anderen unterschied, war ich fünf. Es war die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche im Jahr Seelen, die Seelennacht, in der sich die Leute erzählen, was sie vor drei Leben gemacht haben. Vor zehn Leben.

Klappentext:

Ana ist das Mädchen mit der reinen, neuen Seele. Und das macht sie zur Außenseiterin. Denn jeder in ihrer Welt wurde mehrmals wiedergeboren und kann sich an seine vorherigen Leben erinnern. Doch als Ana geboren wurde, passierte etwas Ungewöhnliches: Eine Seele musste für sie sterben. Weil jeder dies als schlechtes Omen deutet, will niemand etwas mit ihr zu tun haben, niemand außer Sam. Doch plötzlich greifen schreckliche Wesen an. Trägt Ana tatsächlich die Schuld daran? Sie wird es herausfinden müssen, wenn sie in dieser Welt überleben will ...
Inhalt:

Ana hält sich für Seelenlos. Sie ist die einzige Neuseele, die seit fünftausend Jahren geboren wurde. Das bekommt sie zu spüren. Ihre Mutter verachtet sie und war nie nett zu ihr. Als Ana 18 wird, bricht sie auf um herauszufinden, warum sie geboren wurde. Bei ihrer Suche trifft sie auf Sam, der Einzige, der ihr nichts böses möchte. Dank ihm hat sie endlich wieder Freude am Leben gefunde, doch diese Freude soll nicht lange anhalten.

Handlung

Der Anfang geht sehr rasant los. Die Geschichte startet mit dem Auszug von Ana aus dem Haus ihrer Mutter. Bis sie in Heart ankommt, ist es spannend und sie entkommt mehrmals knapp dem Tod. Man lernt auch relativ schnell Sam kennen, der ihr freundlich gegenüber tritt. Als sie jedoch in Heart ankommt, bleibt die Geschichte gefühlt stehen. Sie versucht etwas über ihren Ursprung zu erfahren, das jedoch ziemlich unmöglich scheint. Zum Ende hin wird es nochmal spannend und gleichzeit ein wenig exzentrisch. Ich konnte am Ende nur den Kopf schütteln.

Schreibstil:

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und hat mich von der ersten Seite an gepackt und mir durch das Buch geholfen. Es lässt sich leicht und flüssig lesen. Man erlebt die Geschichte direkt aus der Sicht von Ana und baut zu ihr relativ schnell eine Verbindung her.

Protagonisten:

Ana ist einsam und jedem gegenüber misstrauisch. Man hat ihr eingeredet, dass sie Seelenlos ist und nichts fühlen darf. Diese Gefühle ziehen sich durch das Buch und nerven ein wenig. Mit der Zeit bessert sich das ganze. Sie entwickelt nicht einfach neue Eigenschaften, sondern entwickelt sich mit der Geschichte.
Sam fand ich am Anfang etwas mysteriös. Er ist so darauf aus etwas über Ana zu empfinden, dass man einfach misstrauisch werden muss. Er ist zwar sehr fürsorglich, aber seine Geheimniskrämerei hat mich gestört und ich konnte keine richtige Verbindung zu ihm herstellen.

Fazit:

An sich ist dieses Buch gut. Es lässt sich leicht lesen und packt einen. Die Protagonisten dagegen haben mich jetzt nicht gepackt und ich bin mit ihnen nicht so warm geworden. Das Buch wurde so sehr gelobt, dass ich mit einem gewissen Anspruch begonnen hatte zu lesen. Die Fortsetzungen werde ich mir auch nicht holen.

Deswegen gibt es:

3 von 5 Schmetterlinge